Künstlerische Aktivitäten
Besonders liebe ich es in die Welt der Darstellenden Medien zu versinken, wie
Tanzen, Singen, Musik und Theater spielen. Hierbei kann ich in verschiedene
Identitäten schlüpfen und spielerisch mein Innerstes ausleben, um im Alltag
gestärkt und authentisch meine vielen Lebensrollen bestehen zu können. Beim
Schreiben kann ich meine Emotionen in Worte fassen und diese sichtbar auf Papier
bringen. Sie drängen dann nicht mehr so im Inneren!
Auch Bildnerisch drücke ich gerne und lustvoll meine Bedürfnisse, Wünsche und
Sehnsüchte aus, wobei es mir nicht um die künstlerische Perfektion geht, sondern
um den authentischen Ausdruck. Dabei erkenne ich meine Ressourcen und Stärken.
Veröffentlichungen:

In diesem Buch trage ich Gedichte bei
Traumkarussell
Gedichte
Berlin: Dorante Edition 2010
ISBN 978-3-86901-940-6, 228 Seiten

In dieser Anthologie ist mein Beitrag ein Gedicht und eine Kurzgeschichte
A. Hilke (Hrsg.): Schleier-Haft. Anthologie zum Stichwort: Ehe.
Norderstedt : Books On Demand, 2010
ISBN 978-3-8391-5031-3, 200 Seiten, Paperback
Poesieauszüge:
Die Kraft der Musik
Einst wurd´ ich durch Musik beflügelt,
und kurz darauf wieder gezügelt,
doch nein, ich ließ es mir nicht nehmen,
dafür müsst´ ich mich heut´ schämen.
Denn schon als ich noch war ganz klein,
Musik war für mich heil und rein.
Konnt´ schwelgen tief in Phantasie,
statt hier zu sein in Apathie.
Mit jedem Ton schritt ich hinein,
in diese Welt, um frei zu sein.
Ich trat heraus, nicht weil ich´s wollt´
doch war ich stärker als ich sollt´.
So ist es mir bis heut´ geblieben,
schon manches Unheil ist vertrieben,
wenn ich mit Melodien treib´,
und bei meinem Rhythmus bleib´.
Mein Irland
Es ist oft schwer dies auszudrücken,
so vieles einen kann beglücken,
wenn man Aug´ und Ohren offen hält,
für Schönheit hier, auf dieser Welt.
Doch nichts ist so berauschend schön,
und liebevoller anzuseh´n,
als die Insel die mein Herz lässt strahlen,
- man könnte sie nicht schöner malen.
Die Insel die man IRLAND nennt,
die man für ihre Schönheit kennt,
ist, mit Verlaub, ich will es wagen,
„die Göttlichste!“, das kann man sagen.
Ihr Zauber bringt mich zum Entzücken,
die Erde könnt ich hier verrücken,
um ganz nah mich zu ihr zu führ´n,
und meine Haut im Gras zu spür´n.
Dort wo ich zu sterben träume,
gibt es wundersame Bäume.
Wasser, Luft, so klar und rein,
-so kann nur
mein Irland sein!